WASTING FILM IS NOT A CRIME – Jan Vollmann Portfolio

Unter dem Deckmantel  „wasting film is not a crime“ veröffentlicht Jan Vollmann, wie es der Name schon verrät, Fotografien im analogen Format und bringt in regelmäßiger Unregelmäßigkeit ein dazu passendes Zine im DIY-Style raus.  

Jan gehört mit 44 Jahren wohl schon zur älteren Riege der Skateboardfotografen, was allerdings auch seine Vorliebe zur analogen Fotografie erklärt. Die Fotos seiner ersten Skateboardmanöver wurden auf Film gebannt und nun verewigt er selbst Tausendstelsekunden auf Zelluloid. Überwiegend schießt er Fotos von seinen Freunden, also diejenigen, mit denen er sowieso skaten geht. Das klassische „Skater-Fotografen“ Date ist nicht sein Ding und die so genannten „Big Names“ spielen für Jan, wie er sagt: „sowieso abseits meines fotografischen Könnens“. Jan nimmt sich selbst, Skateboarding und seine Fotografie nicht zu ernst, was bei den Bildbeschreibungen in seinen Magazinen deutlich wird. Der Name „wasting film is not a crime“ unterstreicht das Ganze. Die folgenden Bilder zeigen allerdings, dass Jan sein Filmmaterial, zumindest in diesen Fällen, keinesfalls verschwendet hat. Es sind schwarz-weiß Fotos aus seinem privaten Umfeld und von (wie wir der Beschriftung seiner Fotodateien entnehmen)  „mies dokumentiertem Skateboarding“.  Danke Jan, uns gefällt es!

Lukas, Bs Smithgrind, Berlin

Felix, Nosebluntslide, Hamburg

Maiky, Hannover

 

Doc G, Layback Wallie, Rethen.

Maiky, Doc G, Peter – 111 Jahre

 

Welker, Bs beanplant, Reden

Vinnie, Berlin

Vinnie, Bs tailslide, Berlin

Sam, Crooks Pop-Over, Berlin.

Jan himself – Skating 1985

Jan himself – Skating 2019